Der "Automotive Industry Report" zeigt, dass die europäische Automobilindustrie bei den Investitionen in Forschung und Entwicklung führend ist. Die Mitglieder des Europäischen Automobilherstellerverbands (ACEA) investieren bis 2021 59,1 Milliarden Euro. Dies hat sich in Ergebnissen niedergeschlagen: Im Jahr 2022 wurden 13 Millionen Fahrzeuge hergestellt - eine Million mehr als im Jahr zuvor. Davon waren 12,1 % Elektroautos. Bemerkenswert ist, dass Mitte 2023 bereits 135 batteriebetriebene Modelle in Europa erhältlich waren.
Die Experten, die den "Automotive Industry Report" erstellt haben, verraten, dass einige Automobilhersteller sich bereit erklären, bereits 2028 auf die Produktion von emissionsfreien Autos umzustellen. Diese Vorhersage wird auch durch den "Global Automotive Executive Survey" bestätigt. Schätzungen zufolge könnten in den nächsten vier Jahren bis zu 160 neue Elektroauto-Modelle auf den Weltmarkt kommen, und bis 2030 wird ihr Anteil an den gesamten Neuwagenverkäufen in Europa 24 % erreichen.
Es wird erwartet, dass die Automobilhersteller Technologien der Industrie 4.0 wie maschinelles Lernen, fortgeschrittene Robotik und 3D-Druck intensiv einsetzen werden. Die Investitionen werden sich auch auf fortschrittliche Computertechnologien konzentrieren, die das Gewicht der Fahrzeuge verringern und ihre Effizienz und Reichweite verbessern werden. Der Prozess der Automobilherstellung wird auch durch Automatisierungs- und Robotiklösungen von Mitsubishi Electric unterstützt werden.