Craig nahm an einem zweitägigen iQ-F PLC Intermediate Training Kurs teil, der sich auf die FX5 PLC Serie mit GX Works3 konzentrierte und von Trainingsleiter Paul Proctor durchgeführt wurde. Dieser Kurs war Teil des umfangreichen Schulungsprogramms von Mitsubishi Electric, das darauf ausgelegt ist, Lern und Trainingsanforderungen für das gesamte Produktportfolio und über ein breites Spektrum an Automatisierungs und Produkterfahrung hinweg abzudecken. Der Kurs selbst vermittelt Schulungsinhalte, die den Teilnehmenden ermöglichen, Funktionen von GX Works3 zu nutzen, um den Prozess der Programmerstellung zu beschleunigen, einschließlich Änderungen jeder Größenordnung, sowohl bei Designanpassungen als auch bei Fehlern. Craig betonte die Bedeutung von Präsenzlernen für komplexe Aufgaben und Remote Durchführung für weniger komplexe Lern und Trainingsinhalte und hob die Wirksamkeit des Classroom Ansatzes von Mitsubishi Electric hervor, der besonders bei fortgeschrittenen Kursen und Programmierung ein sicheres Üben von Fähigkeiten ermöglicht. Paul Proctor, ein Sprecher von Mitsubishi Electric, ergänzte seine eigenen Einschätzungen zur Arbeit mit einem Teilnehmer aus dem Maschinenbau, um das Lernerlebnis zu maximieren und Craig gezielt zu unterstützen:
„Craig erklärte, dass einer der Gründe für die Teilnahme am Kurs war, mehr über eine in die PLCs integrierte Funktion zu erfahren, die ihm bekannt war und die er als Vorteil für sich sah. Die Maschinen, die sein Unternehmen herstellt, werden häufig zusammen eingesetzt und digital vernetzt, sodass wichtige Informationen ausgetauscht werden können, um den Produktfluss zu steuern. Sein bisheriger Ansatz war die bewährte Methode dedizierter fest verdrahteter Verbindungen. Dennoch war ihm die Funktion Simple CPU Communications bekannt, die er hinsichtlich Verdrahtung für effizienter hielt und die eine einfache zukünftige Erweiterung ermöglicht. Obwohl dieses Thema nicht Teil des Standardkurses war, fragte er, ob eine Demonstration mit drei verbundenen PLCs eingerichtet werden könne. Die Ausrüstung war im Schulungsraum verfügbar, sodass wir gemeinsam die Einstellungen so einfach wie möglich konfigurierten und die Signalübertragung von einer PLC zur anderen zeigten.“