Prozess-CPUs

Diese CPU-Module ermöglichen eine genaue Prozesssteuerung und können sowohl einfache als auch komplexen Regelungsvorgänge übernehmen.

Prozesssteuerung auf die Sie sich verlassen können

Eine Plattform, auf der Sie bauen können

Die Stärke der Automatisierungsplattform System Q zeigt sich besonders im traditionellen Anlagenbau. Die einzigartige Flexibilität der bewährten Standardkomponenten, wie z. B. E/A- und Kommunikationsmodule, gepaart mit speziellen Geräten, wie den Prozess-CPUs, garantiert hohe Funktionalität, Anwenderfreundlichkeit und eine zielgerichtete Steuerung – und alles im finanziellen Rahmen.

Das Beste aus zwei Welten

Unsere fortschrittlichen Prozess-CPUs bauen auf der bereits hohen Funktionalität der Hochleistungs-Plattform des System Q auf. Diese leistungsstarke Kombination aus Ablaufsteuerung und speziellen Prozessanweisungen bietet Anwendern eine Lösung, die das beste aus zwei Welten vereint.

Dies wird ergänzt durch eine große Auswahl an hoch auflösenden Analogmodulen mit galvanisch getrennten Ein-/Ausgangskanälen. Auch hier bildet eine Kombination aus Spezial- und Standardmodulen die Basis für praktische und flexible Lösungen.

Eine hohe Verfügbarkeit des Systems kann auf verschiedene Weise erreicht werden, durch redundante Prozess-CPUs, Standby-Netzwerk-Mastern und einer redundanten Netzwerkkonfiguration ebenso wie durch Drahtbrucherkennung und der „Hot-Swap“-Fähigkeit, die einen Austausch von Modulen während des Betriebs erlaubt.

Zur Programmierung steht eine große Auswahl an Werkzeugen zur Verfügung, wie z. B. Software zur Programmierung nach IEC1131.3 oder der speziell auf Prozesse ausgerichtete PX Developer.

Prozess-CPUs

Mit den Prozess-CPUs des System Q nutzen Sie bei der Steuerung von Prozessen alle Vorteile der Standardkomponenten des MELSEC System Q und senken Ihre Anschaffungs- und Betriebskosten. Diese leistungsfähigen CPU-Module beherrschen neben den Standardanweisungen für Ablaufprogramme noch 52 spezielle Prozessanweisungen, einschließlich Regelungsfunktionen mit 2 Freiheitsgraden und schnelle PID-Regelungen.

Redundante SPS-CPU-Module

Die redundanten CPU-Module von Mitsubishi Electric bieten mit zwei identisch aufgebauten Systemen ein Höchstmaß an Ausfallsicherheit. Dadurch wird die Verfügbarkeit enorm gesteigert: Beim Ausfall einer CPU, eines Netzteils oder eines Baugruppenträgers wird sofort (innerhalb von 21 ms) auf das Reservesystem umgeschaltet und die Steuerung stoßfrei fortgesetzt.

Dies hat für den Anwender zwei entscheidende Vorteile: Kein Produktionsausfall wie beim Ausfall eines Systems und keine Wiederanlaufkosten.

Systeme mit hoher Zuverlässigkeit

Die Automatisierungsplattform MELSEC System Q kann auch in Bereichen genutzt werden, die eine hohe Zuverlässigkeit erfordern. Das sind z. B. Standby-Netzwerk-Master, redundante Feldbussysteme (CC-Link) oder redundante Netzteile für dezentrale E/A-Stationen.

Darüber hinaus bieten einige Analog- und Temperaturerfassungsmodule eine Drahtbrucherkennung, die den Unterschied zwischen einer realistischen Signaländerung und einer durch einen externen Fehler hervorgerufenen Änderung erkennen kann.

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